Zeit ihres Lebens hat die Malerin begeistert und meisterhaft in dem Medium Kupferstich gearbeitet obwohl der 18 jährigen in der Akademie in Paris geraten wurde „ dafür sind Frauen zu schwach“. Hunderte von Kupferplatten hat die Malerin seitdem graviert. Der Blick aus dem Elternhaus auf den Place de la Rotonde in Paris bis zu Illustrationen der Bücher ihrer Schwester Simone de Beauvoir und größtenteils rare Einzelblätter (siehe  Foto Kupferstich „Anker“ im Haus der Mutter mit Schwester Simone ) und der Kupferstich, der im Salon de Mai Paris 1967 zusammen mit Graphiken von Picasso ausgestellt wurde, werden in der Galerie Hammer gezeigt.      ------------------------------------------------------------ Hélène und Simone de Beauvoir - zwei Wunderkinder, von denen die eine sich dem Schreiben, die andere dem Malen widmete. Beide verband innige Zuneigung und heftige Konkurrenz - und beide versuchten, dem "obskuren Platz" zu entkommen, den die Gesellschaft ihrer Zeit den Frauen zugestand. 1970, auf einem Schiff von Yokohama nach Russland, lernte der Galerist Ludwig Hammer Hélène de Beauvoir kennen. Sie blieben Freunde bis zum Tod der Künstlerin im Jahr 2001. Seitdem hütet die Galerie den gesamten Nachlass der Malerin.                                                   Aus : Bayrisches Fernsehen, Land und Leute. -----------------------------------------------------------

Gobelinentwurf, Venedig
Gobelinentwurf, Tempera

 Die Malerin Dorothee Zacher

Galerienabend 24. September 2017  Dorothee Zacher stellte in der Galerie Hammer aus :Kalligraphie und Aquarell Einführung: PD Dr. A. Zacher. Musik: Regensburger Altstadtsänger

Kalligraphie und Aquarell

 

Dorothee Zacher

 

Lebensstationen: Hamburg - München - Würzburg - Regensburg

 

Tätigkeitsetappen: bis vor wenigen Jahren als Ärztin tätig. Malen, Zeichnen,

Aquarellieren und Kalligraphieren seit der Jugend, systematisch seit ca. 10 Jahren.

 

Künstlerische Intention

 

Die Transparenz und Leuchtkraft des Aquarells und die Vielfalt der

Gestaltungsmöglichkeiten mittels verschiedener Techniken nutzen, um

Gesehenes, Gezeichnetes und selbst Ersonnenes darzustellen.

Die Vielfalt historischer abendländischer, fremder und selbst erdachter Schriften

zur Gestaltung von kalligraphischen Schriftbildern, Schriftspielen und

Text/Wortinterpretationen anzuwenden und

bei manchen Arbeiten beides zu kombinieren.