Directrice Marie-France Bertrand (2. v.l.) mit ihrem Team zu Besuch in Regensburg um die große Ausstellung Ausstellung im Musée Würth France Erstein von Hélène de Beauvoir vorzubereiten, die am 28.01.2018 feierlich eröffnet wird.

Ausstellung im Musée Würth France Erstein

Um die Ausstellung vorzubereiten war letzte Woche drei Tage lang ein vierköpfiges Team (v.l. Sagner, Bertrand, Murtfeld, Hirner) mit der kompetenten und sympathischen Museumsleiterin Marie-France Bertrand in Regensburg zu mehreren Arbeitstreffen mit Herrn Hammer und zu Besuchen von Sammlern und Förderkreismitgliedern. Dr. Lübbers, der Leiter  der Staatlichen Bibliothek, führte die Gruppe persönlich in die dortigen umfangreichen Bestände mit seltenen Dokumenten zur Malerin ein.

 

Die Ausstellung wird etwa 100 Exponate zeigen die über sechs Monate zum 10 jährigen Museumsjubiläum eine große Retrospektive des Werks der großen französischen Malerin Hélène de Beauvoir bietet. Ein Beiprogramm beleuchtet die vielen Facetten eines großen Künstlerlebens das in Paris bei der ersten Ausstellung mit der Bekanntschaft Picassos begann und das Sie an der Seite ihres Sartre Freundes Lionel de Roulet fast um die ganze Welt führte, um dann im Elsass, wo Sie jetzt wieder gezeigt wird, ab 1960 die Ruhe zu finden, ihr großartiges Werk zu vollenden.

Prof. Dr. Nahr und Dr. Wilk beraten und unterstützen den Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Vorsitzender RA Schwenn, Stuttgart

" Après ma mort, j'aimerais qu'on garde le souvenir de ma peinture. C'est ce que j'ai fait de plus important dans ma vie "
                     Hélène de Beauvoir. DNA. Mardi 11 avril 2000.

Par ailleurs une très belle rétrospective de son travail sera présentée en janvier 2018 au Musée Würth d'Erstein.

Magazinbericht über Galerie Hammer

Werden Sie Mitglied  ! Der Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Sitz in Stuttgart unterstützt die Forschung über Leben und Werk der Malerin !

Der Vortrag der letzten Versammlung


Esther Redolfi


Hélène und Simone de Beauvoirs


Wege der Freiheit:

 

Kunst und Literatur in La femme rompue


„Ich glaube, es ist ein gutes Kriterium fur Literatur oder Kunst, wenn sie bewirkt, daβ man sich im tiefsten Sinn wohl fühlt, nachdem man sie aufgenommen hat. […]
Nur dieses Gefühl: die Welt ist es wert, geschaffen worden zu sein, wenn dies in ihr möglich ist.“
(Simone de Beauvoir aus Alles in allem)

Quellennachweis


Beauvoir de, Simone: Sie kam und blieb [L’Invitée, 1943]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Die unnützen Mäuler [Les bouches inutiles, 1945]. In: Simons, Margaret A., Timmermann, Marybeth: "The Useless Mouth" and Other Literary Writings. Urbana, Chicago, and Springfield: University of Illinois Press, 2011, S. 33-87.
Beauvoir de, Simone: Das Blut der anderen [Les sang des autres, 1945]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau [Le deuxième sexe, 1949]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Die Mandarins von Paris [Les Mandarins, 1954]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause [Mémoires d’une jeune fille rangée, 1958]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007(a).
Beauvoir de, Simone: In den besten Jahren [La force de l’âge, 1960]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Der Lauf der Dinge [La force des choses, 1963]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Ein sanfter Tod [Une mort trés douce, 1964]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009.
Beauvoir de, Simone: Eine gebrochene Frau [La femme rompue, 1967]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Alles in allem [Tout compte fait, 1972]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(b).
Beauvoir de, Simone: Marcelle, Chantal, Lisa… [Quand prime le spirituel, 1979]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005.
Beauvoir de, Simone: Die Zeremonie des Abschieds [La cérémonie des adieux, 1981]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004.
Monteil, Claudine: Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir. München: Nymphenburger, 2006.

Neu : Hotel Hélène de Beauvoir in Trebiano

Unten : Gibt es schon viele Jahre : Das Hélène de Beauvoir Zimmer 203  im berühmten Hotel Orphee, Regensburg.

Die Hamburger Elbphilharmonie wurde eröffnet ! Wir freuen uns mit, wenn Kultur passiert !

Im Team der Architekten der Elbphilharmonie war auch der Galeristensohn Dipl. Ing. Architekt David Hammer (Foto unten !)

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Übrigens : 1968 stellte Hélène de Beauvoir in der Galerie Insel in Hamburg aus. Der berühmte Hamburger Kunstexperte Flemming schrieb dazu den Text.

Hélène de Beauvoir in Frankfurt  bis Ende Januar 2017 in der :

GALERIE HANNA BEKKER VOM RATH GmbH i. Gr.
Braubachstr. 12
60311 Frankfurt

tel. 069.28 10 85
fax. 069.28 06 87

www.galeriehannabekkervomrath.de

Die Presse Frankfurt schreibt über die Ausstellung H de Beauvoir bei Hanna Bekker vom Rath ! Siehe Galerie Hammer aktuell.

Aktuell : Ausstellung in Italien !

Vortrag von Frau Dr. Esther Redolfi : "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue“

Gobelinentwurf Venedig 1960 - wird in der Galerie Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt gezeigt !

Die Galeristen beim Herbstempfang des französischen Generalkonsuls  Jean-Claude Brunet in München im Künstlerhaus

Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet begrüßt und bedankt sich für die deutsch-französischen Aktivitäten bei seinen Gästen

Die Kammerphilharmonie dacapo unter Leitung von Chefdirigent Franz Schottky umrahmte den Empfang des Generalkonsuls mit Gemahlin im Künstlerhaus am Lenbachplatz München

v.l. Frau Generalkonsul Brunet, Prof.Dr. Nahr Ministerin Emilia Müller, Frau Dr. Sagner, Generalkonsul Jean-Claude Brunet (Foto Archiv)

Dr. Karin Sagner ! Neues Buch im Sandmann Verlag : Frauen auf eigenen Füssen.

Foto oben :

Simone und Hélène de Beauvoir beim Wandern !

Es war ein herrlicher Galerieabend : Dorothee Zacher :Vernissage mit Musik und Einführung

Kalligraphie und Aquarell


Dorothee Zacher

Malen, Zeichnen, Aquarellieren und Kalligraphieren

Künstlerische Intention :

Die Transparenz und Leuchtkraft des Aquarells und die Vielfalt der
kalligraphischen Gestaltungsmöglichkeiten unserer abendländischen Schriftformen
Nutzen um unserer Lebenswelt in Bild und Schrift
darzustellen und gleichberechtigt zu kombinieren.

 

Dorothee Zacher