Vortrag von Frau Dr. Esther Redolfi : "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue“ am 26.11. um 20 Uhr in der Galerie Hammer

Herzliche Einladung !                                        Hélène de Beauvoir in Frankfurt  bis Ende Januar 2017 in der :

GALERIE HANNA BEKKER VOM RATH GmbH i. Gr.
Braubachstr. 12
60311 Frankfurt

tel. 069.28 10 85
fax. 069.28 06 87

www.galeriehannabekkervomrath.de

Gobelinentwurf Venedig 1960 - wird in der Galerie Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt gezeigt !

Die Galeristen beim Herbstempfang des französischen Generalkonsuls  Jean-Claude Brunet in München im Künstlerhaus

Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet begrüßt und bedankt sich für die deutsch-französischen Aktivitäten bei seinen Gästen

Die Kammerphilharmonie dacapo unter Leitung von Chefdirigent Franz Schottky umrahmte den Empfang des Generalkonsuls mit Gemahlin im Künstlerhaus am Lenbachplatz München

v.l. Frau Generalkonsul Brunet, Prof.Dr. Nahr Ministerin Emilia Müller, Frau Dr. Sagner, Generalkonsul Jean-Claude Brunet (Foto Archiv)

Dr. Karin Sagner ! Neues Buch im Sandmann Verlag : Frauen auf eigenen Füssen. S.128 Foto und Text : Simone und Hélène de Beauvoir beim Wandern !

Dorothee Zacher lädt ein : Ausstellung von Graphiken in der Brückstrasse 3, Regensburg

Es war ein herrlicher Galerieabend am 24.09.16 - Dorothee Zacher in der Grafikgalerie Hammer, Brückstr. 3 - Vernissage mit Musik und Einführung

Die Ausstellung geht bis 28. Oktober. Midisagge am Samstag 8. Oktober 20 Uhr. Mit Livemusik !

Kalligraphie und Aquarell


Dorothee Zacher

 Malen, Zeichnen, Aquarellieren und Kalligraphieren

Künstlerische Intention :

Die Transparenz und Leuchtkraft des Aquarells und die Vielfalt der
kalligraphischen Gestaltungsmöglichkeiten unserer abendländischen Schriftformen
Nutzen um unserer Lebenswelt in Bild und Schrift
darzustellen und gleichberechtigt zu kombinieren.

(Dazu arbeite ich mit historischen und neuen Schriftformen. Primär ist für mich
nicht mehr die Lesbarkeit, sondern die ästhetische Ausgewogenheit und
der Ausdruck des Inhalts eines Wortes oder Textes Ziel meiner Darstellung.
Die Auswahl ungewöhnlicher Schreibwerkzeuge, z.B. von Holzstücken oder
Pipetten und die Verwendung von Farben führt zu neuen Schriftbildern. Auch
durch musikalische Rhythmen angeregtes Gestalten von Wörtern und Texten
in unterschiedlichem Gestus lässt neuartige Ausdrucksformen der Schrift zu.
Beim Aquarellieren entstehen sowohl Bilder von duftig schwebender Leichtigkeit
wie auch von markanter Farbintensität. Seine besonderen Eigenschaften verdankt
das Aquarell dem Licht und dem Wasser.

„Die geheimnisvolle Leuchtkraft läßt sich mit der doppelten Wirkung des Lichts
erklären. Wie bei anderen Farben dringen die Lichtstrahlen zunächst in die oberen
Schichten ein und entzünden einen bestimmten Farbton. Beim Aquarell durchleuchten sie zusätzlich die hauchdünnen Farbschichten, weil sie vom weißen Papiergrund
reflektiert werden. Die Leichtigkeit des Aquarells läßt sich mit der Wirkkraft des Wassers erklären,das der Farbe Leben einhaucht: auflösen, fließen und trocknen. Selbst mit strengster Pinselführung kann der Eigenwille des Wassers nicht ganz gebrochen werden. Er bewirkt die glücklichen Zufälle. Farben laufen ineinander, blühen aus, spritzen oder perlen.“ (nach Guntram Funk: Das Handbuch der Aquarellmalerei - Urania Verlag Berlin, 3. Aufl. 2003)

Bei der Entstehung des Aquarells fasziniert mich, daß die einen Techniken Planung, strenge konzentrierte Ruhe und Kontrolle (z.B. die Lasurtechnik), andere das Bändigen der sich ergebenden Wasserverläufe (z.B. Schüttung) erfordern.)

Dorothee Zacher