Die Deutsch- Französische Gesellschaft Regensburg besuchte die Hélène de Beauvoir Ausstellung in der Galerie Hammer

Fonte Stiftung ! Eilt ! H de Beauvoir Ausschreibung Forschungsprojekt

Ausschreibung eines Forschungsprojekts

Die FONTE Stiftung bewilligt (Post-)Doktorand_innen der Literatur- und Kunstwissenschaften ein einjähriges Forschungprojekt zur Sichtung und Aufarbeitung des schriftlichen bzw. künstlerischen Nachlasses der Hélène de Beauvoir. Das Material befindet sich in der Staatlichen Bibliothek in Regensburg; Konkrete Unterstützung bei der Forschungsarbeit wird sowohl von der Stiftung als auch vom Förderkreis Hélène de Beauvoir (Regensburg) angeboten.
Eine Ausstellung bzw. Retrospektive über Leben und Werk der Künstlerin findet ab Januar 2018 im Musée Würth (Elsass) statt (Vernissage am 28. Januar 2018). In diesem Zusammenhang ist auch eine Besichtigung des Wohnhauses und Ateliers der Künstlerin in Goxwiller geplant.

Interessent_innen mögen sich bis zum 15. Dezember 2017 zunächst an die FONTE Stiftung, Frau Prof. Dr. Renate Kroll, Berlin, wenden (siehe Geschäftsstelle).

Tanzperformance Hélène  de Beauvoir im Orphee Regensburg. Selthofer/Leidhold am 19.10.17

Unten Skizze "Balett" von Hélène de Beauvoir

 

Die beiden Regensburger Künstlerinnen Annkathrin Selthofer (Gewandmeisterin und Kostümbildnerin) und Julia Leidhold (Tänzerin und Choreographin) gingen inmitten der Werke von Hélène de Beauvoir  auf Spurensuche und luden Sie ein, Hélène selbst im sehr privaten Raum zuzuhören und Sie im Tanz zu entdecken.

Die Aufführungen fanden statt zur 40 Jahre Feier Hotel Orphee, Untere Bachgasse 8, Regensburg, am 19.10.2017 um 18.30, 19.30 und 20.30

Eröffnung der Ausstellung "Pariser Kunstakademie 1930“ war am Galerienabend am 23.September ab 18 Uhr in der Galerie Hammer

Als Wunderkinder bezeichnete der Philosophen Gandillac die Schwestern Simone und Hélène de Beauvoir. Letztere studierte gleich nach ihrem Abitur 1927, für die damalige Zeit für Frauen eher ungewöhnlich, Malerei an mehreren Akademien in Paris. Die Galerie Hammer zeigt exklusiv mehrere dieser damals entstandenen Ölbilder und Zeichnungen, die von der aussergewöhnlichen Begabung der 18jährigen zeugen. 

 

Große Ausstellung Ausstellung im Musée Würth France Erstein Hélène de Beauvoir - Retrospektiv

"Hélène de Beauvoir tra fiume e mare”, la mostra approda a Brugnato

Directrice Marie-France Bertrand (2. v.l.) mit ihrem Team zu Besuch in Regensburg um die große Ausstellung im Musée Würth France Erstein von Hélène de Beauvoir vorzubereiten, die am 28.01.2018 feierlich eröffnet wird.

Ausstellung im Musée Würth France Erstein

Um die Ausstellung vorzubereiten war letzte Woche drei Tage lang ein vierköpfiges Team (v.l. Sagner, Bertrand, Murtfeld, Hirner) mit der kompetenten und sympathischen Museumsleiterin Marie-France Bertrand in Regensburg zu mehreren Arbeitstreffen mit Herrn Hammer und zu Besuchen von Sammlern und Förderkreismitgliedern. Dr. Lübbers, der Leiter  der Staatlichen Bibliothek, führte die Gruppe persönlich in die dortigen umfangreichen Bestände mit seltenen Dokumenten zur Malerin ein.

 

Die Ausstellung wird etwa 100 Exponate zeigen die über sechs Monate zum 10 jährigen Museumsjubiläum eine große Retrospektive des Werks der großen französischen Malerin Hélène de Beauvoir bietet. Ein Beiprogramm beleuchtet die vielen Facetten eines großen Künstlerlebens das in Paris bei der ersten Ausstellung mit der Bekanntschaft Picassos begann und das Sie an der Seite ihres Sartre Freundes Lionel de Roulet fast um die ganze Welt führte, um dann im Elsass, wo Sie jetzt wieder gezeigt wird, ab 1960 die Ruhe zu finden, ihr großartiges Werk zu vollenden.

Prof. Dr. Nahr und Dr. Wilk beraten und unterstützen den Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Vorsitzender RA Schwenn, Stuttgart

" Après ma mort, j'aimerais qu'on garde le souvenir de ma peinture. C'est ce que j'ai fait de plus important dans ma vie "
                     Hélène de Beauvoir. DNA. Mardi 11 avril 2000.

Par ailleurs une très belle rétrospective de son travail sera présentée en janvier 2018 au Musée Würth d'Erstein.

Magazinbericht über Galerie Hammer

Werden Sie Mitglied  ! Der Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Sitz in Stuttgart unterstützt die Forschung über Leben und Werk der Malerin !

Der Vortrag der letzten Versammlung


Esther Redolfi


Hélène und Simone de Beauvoirs


Wege der Freiheit:

 

Kunst und Literatur in La femme rompue


„Ich glaube, es ist ein gutes Kriterium fur Literatur oder Kunst, wenn sie bewirkt, daβ man sich im tiefsten Sinn wohl fühlt, nachdem man sie aufgenommen hat. […]
Nur dieses Gefühl: die Welt ist es wert, geschaffen worden zu sein, wenn dies in ihr möglich ist.“
(Simone de Beauvoir aus Alles in allem)

Quellennachweis


Beauvoir de, Simone: Sie kam und blieb [L’Invitée, 1943]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Die unnützen Mäuler [Les bouches inutiles, 1945]. In: Simons, Margaret A., Timmermann, Marybeth: "The Useless Mouth" and Other Literary Writings. Urbana, Chicago, and Springfield: University of Illinois Press, 2011, S. 33-87.
Beauvoir de, Simone: Das Blut der anderen [Les sang des autres, 1945]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau [Le deuxième sexe, 1949]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Die Mandarins von Paris [Les Mandarins, 1954]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause [Mémoires d’une jeune fille rangée, 1958]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007(a).
Beauvoir de, Simone: In den besten Jahren [La force de l’âge, 1960]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Der Lauf der Dinge [La force des choses, 1963]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Ein sanfter Tod [Une mort trés douce, 1964]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009.
Beauvoir de, Simone: Eine gebrochene Frau [La femme rompue, 1967]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Alles in allem [Tout compte fait, 1972]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(b).
Beauvoir de, Simone: Marcelle, Chantal, Lisa… [Quand prime le spirituel, 1979]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005.
Beauvoir de, Simone: Die Zeremonie des Abschieds [La cérémonie des adieux, 1981]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004.
Monteil, Claudine: Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir. München: Nymphenburger, 2006.

Neu : Hotel Hélène de Beauvoir in Trebiano

Unten : Gibt es schon viele Jahre : Das Hélène de Beauvoir Zimmer 203  im berühmten Hotel Orphee, Regensburg.

Die Hamburger Elbphilharmonie wurde eröffnet ! Wir freuen uns mit, wenn Kultur passiert !

Im Team der Architekten der Elbphilharmonie war auch der Galeristensohn Dipl. Ing. Architekt David Hammer (Foto oben !)

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Übrigens : 1968 stellte Hélène de Beauvoir in der Galerie Insel in Hamburg aus. Der berühmte Hamburger Kunstexperte Flemming schrieb dazu den Text.

Hélène de Beauvoir ist die zwei Jahre jüngere Schwester von Simone de Beauvoir. Geboren 1910 und gestorben 2001 war sie eine bedeutende bildende Künstlerin des 20. Jahrhunderts, die in ihren großartigen Bildern weiterlebt. Und eine feinsinnige, starke und kluge Frau, die sich für die Rechte der Frauen stark machte.

Hélène de Beauvoir in Frankfurt im Januar 2017 in der :

GALERIE HANNA BEKKER VOM RATH GmbH i. Gr.
Braubachstr. 12
60311 Frankfurt

tel. 069.28 10 85
fax. 069.28 06 87

www.galeriehannabekkervomrath.de

Die Presse Frankfurt schreibt über die Ausstellung H de Beauvoir bei Hanna Bekker vom Rath ! Siehe Galerie Hammer aktuell.

Aktuell : Ausstellung in Italien !

Vortrag von Frau Dr. Esther Redolfi : "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue“

Gobelinentwurf Venedig 1960 - wird in der Galerie Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt gezeigt !

Die Galeristen beim Herbstempfang des französischen Generalkonsuls  Jean-Claude Brunet in München im Künstlerhaus

Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet begrüßt und bedankt sich für die deutsch-französischen Aktivitäten bei seinen Gästen

Die Kammerphilharmonie dacapo unter Leitung von Chefdirigent Franz Schottky umrahmte den Empfang des Generalkonsuls mit Gemahlin im Künstlerhaus am Lenbachplatz München

v.l. Frau Generalkonsul Brunet, Prof. Dr. Nahr, Ministerin Emilia Müller, Frau Dr. Sagner, Generalkonsul Jean-Claude Brunet (Foto Archiv)

Dr. Karin Sagner ! Neues Buch im Sandmann Verlag : Frauen auf eigenen Füssen.

Foto oben :

Simone und Hélène de Beauvoir beim Wandern !

Es war ein herrlicher Galerieabend : Dorothee Zacher :Vernissage mit Musik und Einführung

Kalligraphie und Aquarell


Dorothee Zacher

Malen, Zeichnen, Aquarellieren und Kalligraphieren

 

Künstlerische Intention :

Die Transparenz und Leuchtkraft des Aquarells und die Vielfalt der
kalligraphischen Gestaltungsmöglichkeiten unserer abendländischen Schriftformen nutzen um unserer Lebenswelt in Bild und Schrift
darzustellen und gleichberechtigt zu kombinieren.

 

Dorothee Zacher