HELENE L' AUTRE 2 BEAUVOIR

du Jeudi 3 Mai 2018 au Dimanche 13 Mai 2018
 
Grande Salle
Ville Strasbourg
Hélène de Beauvoir, soeur de Simone et peintre renommée a vécu de 1963 à sa mort en 2001 à Goxwiller près d'Obernai.
En Mai 68, elle engage son art au service de la réalité quodidienne.
Ses peintures pleines de fureur et d'espoir représentent la jeunesse qui a bouleversé la France. Elle s'engagera également dans l'association " SOS Femmes d'Alsace " qui lutte contre les maltraitances faites aux femmes.
Douce et joyeuse, en empathie avec les autres et pourtant si secrète, Hélène, l’Autre Beauvoir a tracé un chemin très personnel, qui s’est dérobé très tôt à la redoutable force des cercles d’attractions de sa sœur ainée, Simone de Beauvoir, qu’il est pourtant impossible de ne pas citer, ne serait-ce qu’en raison de leur étonnante ressemblance physique. Leurs deux visages se confondent à quelques années de distance. Mais leurs apparences ne cachent qu’en surface, une relation bien plus profonde, plus grave aussi, plus complexe, plus épineuse enfin, et que le temps finira par dessécher
irrémédiablement. Pour échapper à l’Autre, Hélène a choisi la peinture, l’exil, les voyages et Goxwiller. Après Mai 68, elle choisira aussi l’engagement à travers son art, qu’elle poursuit jusqu’au bout de sa vie. Un jour sans peindre est un jour perdu, disait-elle.

Ein Treffen mit der " kleinen Schwester der berühmten Autorin, eine Hommage an die begabte Malerin, die lange im Elsass gelebt hat.

Das Museum Würth France Erstein entdeckt in einer großartigen Ausstellung eine neue Seite der hochbegabten Malerin Hélène de Beauvoir, eine sozial engagierte  Künstlerin, die für eine bessere Menschheit ohne Kriege in einer heilen Umwelt kämpft. 

Hélène de Beauvoir erklärt(e) in ihrem Atelier in Goxwiller ein Bild das Sie gegen die Bestie Krieg gemalt hat.

Das Museum Würth France Erstein schreibt Kunstgeschichte. Es entdeckt sensationelle Bilder der Malerin Hélène de Beauvoir die in Paris 1968 anlässlich der Studentenunruhen entstanden. 

Die Bilder wurden 1968 und 1969 ausgestellt in Paris und Rom - Bilder der Unruhen 1968 ! Jetzt zu sehen im Musée Würth Erstein. Hélène de Beaauvoir war damals eine singuläre Künstllerin, die die gesellschaftlichen Umbrüche bildnerisch umsetzte.

La barricade etait livide dans láurore - Victor Hugo. Öl auf Leinwand 130 x 97 cm Hélène de Beauvoir 1968 Musee Würth France 

Museen in Paris kauften um 1960 zwei ausgeführte große Gobelins von Hélène de Beauvoir - hier Entwürfe aktuell zu sehen im Museum Würth France Erstein des berühmten Kunstförderers Prof. Dr. Reinhard Würth Künzelsau unter Leitung von Marie-France Bertrand

Unten : Ölbild gegen Umweltzerstörung von Hélène de Beauvoir, in der Ausstellung bei Kunst Würth Erstein France zu sehen !

Im Museum Würth wird ein großformatiges Bild gegen die Zerstörung eines Naturschutzgebiets gezeigt

Presse über die Ausstellung Würth Erstein bitte klicken :

DIE MALERIN HÉLÈNE DE BEAUVOIR GRÜNDETE EINE ORGANISATION FÜR BEDROHTE FRAUEN IM ELSASS

Die 18jährige Malerin illustrierte Colette "Friede bei den Tieren" Holzschnitte zu sehen im Museum France Erstein bei Strassburg

In Paris wurde mit diesem Poster nach dem Ölbild  links der Malerin Hélène de Beauvoir für eine große Ausstellung im Frauenminsterium geworben bei der Vernissage war auch die Schwester Simone dabei  - Bilder zu sehen aktuell im Musee Würth France Erstein 

 

Die Ausstellung zeigt etwa 100 Exponate die über sechs Monate zum 10 jährigen Museumsjubiläum eine große Retrospektive des Werks der großen französischen Malerin Hélène de Beauvoir bietet. Ein Beiprogramm beleuchtet die vielen Facetten eines großen Künstlerlebens das in Paris bei der ersten Ausstellung mit der Bekanntschaft Picassos begann und das Sie an der Seite ihres Sartre Freundes Lionel de Roulet fast um die ganze Welt führte, um dann im Elsass, wo Sie jetzt wieder gezeigt wird, ab 1960 die Ruhe zu finden, ihr großartiges Werk zu vollenden.

In der Jubiläumsausgabe 3/18 von Focus (1€) schöner Bericht über Pof. Dr. Reinhold Würth Künzelsau dem Gründer der  Kunstsammlung Würth,  dem großartigen Kunstsammler und Förderer !

Große Ausstellung Ausstellung im Musée Würth France Erstein Hélène de Beauvoir Retrospektiv ! Eröffnung war am 28.01.2018 um 17 h mit C. Sylvia Weber - Directrice de la Collection Würth - Dauer bis 9.9.2018

Helene im Arm ihrer Mutter - Simone stehend

Soeben erschienen : "Künstlerinnen schreiben" Ausgewählte Texte zur Kunsttheorie aus drei Jahrhunderten. Renate Kroll und Susanne Gramatzki (Hg.) Reimer Verlag. Mit dabei : Hélène de Beauvoir

Ausschreibung eines Forschungsprojekts

Die FONTE Stiftung bewilligt (Post-)Doktorand_innen der Literatur- und Kunstwissenschaften ein einjähriges Forschungprojekt zur Sichtung und Aufarbeitung des schriftlichen bzw. künstlerischen Nachlasses der Hélène de Beauvoir. Das Material befindet sich in der Staatlichen Bibliothek in Regensburg; Konkrete Unterstützung bei der Forschungsarbeit wird sowohl von der Stiftung als auch vom Förderkreis Hélène de Beauvoir (Regensburg) angeboten.
Eine Ausstellung bzw. Retrospektive über Leben und Werk der Künstlerin findet ab Januar 2018 im Musée Würth (Elsass) statt (Vernissage am 28. Januar 2018). In diesem Zusammenhang ist auch eine Besichtigung des Wohnhauses und Ateliers der Künstlerin in Goxwiller geplant.

Interessent_innen mögen sich bis zum 15. Dezember 2017 zunächst an die FONTE Stiftung, Frau Prof. Dr. Renate Kroll, Berlin, wenden (siehe Geschäftsstelle).

Die Deutsch- Französische Gesellschaft Regensburg besuchte die Hélène de Beauvoir Ausstellung in der Galerie Hammer

Tanzperformance Hélène  de Beauvoir im Orphee Regensburg. Selthofer/Leidhold am 19.10.17

Unten Skizze "Balett" von Hélène de Beauvoir

 

Die beiden Regensburger Künstlerinnen Annkathrin Selthofer (Gewandmeisterin und Kostümbildnerin) und Julia Leidhold (Tänzerin und Choreographin) gingen inmitten der Werke von Hélène de Beauvoir  auf Spurensuche und luden Sie ein, Hélène selbst im sehr privaten Raum zuzuhören und Sie im Tanz zu entdecken.

Die Aufführungen fanden statt zur 40 Jahre Feier Hotel Orphee, Untere Bachgasse 8, Regensburg, am 19.10.2017 um 18.30, 19.30 und 20.30

Eröffnung der Ausstellung "Pariser Kunstakademie 1930“ war am Galerienabend am 23.September ab 18 Uhr in der Galerie Hammer

Als Wunderkinder bezeichnete der Philosophen Gandillac die Schwestern Simone und Hélène de Beauvoir. Letztere studierte gleich nach ihrem Abitur 1927, für die damalige Zeit für Frauen eher ungewöhnlich, Malerei an mehreren Akademien in Paris. Die Galerie Hammer zeigt exklusiv mehrere dieser damals entstandenen Ölbilder und Zeichnungen, die von der aussergewöhnlichen Begabung der 18jährigen zeugen. 

 

Directrice Marie-France Bertrand war mit ihrem Team zu Besuch in Regensburg um die große Ausstellung im Musée Würth France Erstein von Hélène de Beauvoir vorzubereiten, die am 28.01.2018 feierlich eröffnet wurde.

Ausstellung im Musée Würth France Erstein

"Hélène de Beauvoir tra fiume e mare”, la mostra approda a Brugnato

Prof. Dr. Nahr und Dr. Wilk beraten und unterstützen den Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Vorsitzender RA Schwenn, Stuttgart

" Après ma mort, j'aimerais qu'on garde le souvenir de ma peinture. C'est ce que j'ai fait de plus important dans ma vie "
                     Hélène de Beauvoir. DNA. Mardi 11 avril 2000.

Par ailleurs une très belle rétrospective de son travail sera présentée en janvier 2018 au Musée Würth d'Erstein.

Magazinbericht über Galerie Hammer

Werden Sie Mitglied  ! Der Förderkreis Hélène de Beauvoir mit Sitz in Stuttgart unterstützt die Forschung über Leben und Werk der Malerin !

Der Vortrag der letzten Versammlung


Esther Redolfi


Hélène und Simone de Beauvoirs


Wege der Freiheit:

 

Kunst und Literatur in La femme rompue


„Ich glaube, es ist ein gutes Kriterium fur Literatur oder Kunst, wenn sie bewirkt, daβ man sich im tiefsten Sinn wohl fühlt, nachdem man sie aufgenommen hat. […]
Nur dieses Gefühl: die Welt ist es wert, geschaffen worden zu sein, wenn dies in ihr möglich ist.“
(Simone de Beauvoir aus Alles in allem)

Quellennachweis


Beauvoir de, Simone: Sie kam und blieb [L’Invitée, 1943]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Die unnützen Mäuler [Les bouches inutiles, 1945]. In: Simons, Margaret A., Timmermann, Marybeth: "The Useless Mouth" and Other Literary Writings. Urbana, Chicago, and Springfield: University of Illinois Press, 2011, S. 33-87.
Beauvoir de, Simone: Das Blut der anderen [Les sang des autres, 1945]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau [Le deuxième sexe, 1949]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Die Mandarins von Paris [Les Mandarins, 1954]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause [Mémoires d’une jeune fille rangée, 1958]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007(a).
Beauvoir de, Simone: In den besten Jahren [La force de l’âge, 1960]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008.
Beauvoir de, Simone: Der Lauf der Dinge [La force des choses, 1963]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(a).
Beauvoir de, Simone: Ein sanfter Tod [Une mort trés douce, 1964]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009.
Beauvoir de, Simone: Eine gebrochene Frau [La femme rompue, 1967]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007.
Beauvoir de, Simone: Alles in allem [Tout compte fait, 1972]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008(b).
Beauvoir de, Simone: Marcelle, Chantal, Lisa… [Quand prime le spirituel, 1979]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005.
Beauvoir de, Simone: Die Zeremonie des Abschieds [La cérémonie des adieux, 1981]. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004.
Monteil, Claudine: Die Schwestern Hélène und Simone de Beauvoir. München: Nymphenburger, 2006.

Neu : Hotel Hélène de Beauvoir in Trebiano

Unten : Gibt es schon viele Jahre : Das Hélène de Beauvoir Zimmer 203  im berühmten Hotel Orphee, Regensburg.

Die Hamburger Elbphilharmonie wurde eröffnet ! Wir freuen uns mit, wenn Kultur passiert !

Im Team der Architekten der Elbphilharmonie war auch der Galeristensohn Dipl. Ing. Architekt David Hammer (Foto oben !)

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Übrigens : 1968 stellte Hélène de Beauvoir in der Galerie Insel in Hamburg aus. Der berühmte Hamburger Kunstexperte Flemming schrieb dazu den Text.

Hélène de Beauvoir ist die zwei Jahre jüngere Schwester von Simone de Beauvoir. Geboren 1910 und gestorben 2001 war sie eine bedeutende bildende Künstlerin des 20. Jahrhunderts, die in ihren großartigen Bildern weiterlebt. Und eine feinsinnige, starke und kluge Frau, die sich für die Rechte der Frauen stark machte.

Hélène de Beauvoir in Frankfurt im Januar 2017 in der :

GALERIE HANNA BEKKER VOM RATH GmbH i. Gr.
Braubachstr. 12
60311 Frankfurt

tel. 069.28 10 85
fax. 069.28 06 87

www.galeriehannabekkervomrath.de

Die Presse Frankfurt schreibt über die Ausstellung H de Beauvoir bei Hanna Bekker vom Rath ! Siehe Galerie Hammer aktuell.

Aktuell : Ausstellung in Italien !

Vortrag von Frau Dr. Esther Redolfi : "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue“

Gobelinentwurf Venedig 1960 - wird in der Galerie Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt gezeigt !

Die Galeristen beim Herbstempfang des französischen Generalkonsuls  Jean-Claude Brunet in München im Künstlerhaus

Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet begrüßt und bedankt sich für die deutsch-französischen Aktivitäten bei seinen Gästen

Die Kammerphilharmonie dacapo unter Leitung von Chefdirigent Franz Schottky umrahmte den Empfang des Generalkonsuls mit Gemahlin im Künstlerhaus am Lenbachplatz München

v.l. Frau Generalkonsul Brunet, Prof. Dr. Nahr, Ministerin Emilia Müller, Frau Dr. Sagner, Generalkonsul Jean-Claude Brunet (Foto Archiv)

Dr. Karin Sagner ! Neues Buch im Sandmann Verlag : Frauen auf eigenen Füssen.

Foto oben :

Simone und Hélène de Beauvoir beim Wandern !

Es war ein herrlicher Galerieabend : Dorothee Zacher :Vernissage mit Musik und Einführung

Kalligraphie und Aquarell


Dorothee Zacher

Malen, Zeichnen, Aquarellieren und Kalligraphieren

 

Künstlerische Intention :

Die Transparenz und Leuchtkraft des Aquarells und die Vielfalt der
kalligraphischen Gestaltungsmöglichkeiten unserer abendländischen Schriftformen nutzen um unserer Lebenswelt in Bild und Schrift
darzustellen und gleichberechtigt zu kombinieren.

 

Dorothee Zacher